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Metalle


Wie bereits bei den Edelsteinen beschrieben hat die hl. Hildegard von Bingen sich auch mit der heilenden Wirkung der Metalle auseinandergesetzt und in ihrem Buch über die Metalle die Wirkung von Gold, Kupfer, Silber, Stahl, Blei, Messing und Zinn beschrieben.

Seit alters her wurden die die Metalle auch den Planeten zu geordnet und die neusten Forschungen zeigten, dass hier die Alten wohl richtig lagen mit ihren Vermutungen.

Im Mittelalter wurde sehr viel mit Quecksilber gearbeitet, dies hat aber wohl mehr Menschen in den Tod gebracht als sie zu heilen. Mehr Erfolg hatte man hier in der Homöopathie wo ja auch eine Vielzahl an Metallen zu Heilmittel verarbeitet werden und Quecksilber hat hier einen großen Stellenwert.

Im 19. Jahrhundert wurden viele Bücher zu dem Thema der Heilkraft der Metalle geschrieben. siehe dazu books.google.de.

Die Alchemisten waren wohl diejenigen, die das größte Verständnis über die Metalle sammelten. Nach außen hin suchten sie die Möglichkeit Blei in Gold zu verwandeln. Im inneren war es die Suche nach der Veredelung des Menschen an sich. Aus dem Wissen der Alchemisten entwickelte sich die Spagyrik. Hier werden in speziellen Herstellungsverfahren die den Metallen innewohnenden Wirkprinzipien eingeschlossen, um im Menschen die Heilwirkung zu entfalten.

Die antroposophische Medizin setzt darauf, dass die Organe der Menschen auf die Wirkprinzipien von Metallen ansprechen und über die Wechselbeziehungen auf den Geist und das Gemüt einwirken können.

Aus der Betrachtung der Alchemie (Spagyrik) und der Antroposophie lässt sich in der Tat ableiten, dass die Metalle einen nicht unwesentlichen Teil dazu ausmachen wie wir Menschen ticken. Sie zeigen auf, dass unsere Grundkonstitution und unsere Dispositionen zu Erkrankungen auch von den in uns vorhandenen Metallen abhängig ist.

In der orthomolekularen Therapie wird daher auch darauf geachtet, dass durch eine entsprechende Substitution auch die Metalle in ausgeglichener Menge vorhanden sind.

In der Mineralstofftherapie nach Dr. Schüßler sind die Metallsalze Ferrum phosporicum und Magnesium phosporicum an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und kommen häufig zu Einsatz.

 

 

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