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Silber


Der Mond, als Mutter der Erde wirkt sehr stark auf das Embryonalstadium, auch des Menschen, ein. Da Silber sein Metall ist, wundert es nicht, dass gerade das Silber in den ersten sieben Lebensjahren eine entscheidende Rolle für die gefühlsmäßige Entwicklung des Kindes spielt.

Früher bekam das Kind zu seiner Taufe einen silbernen Becher und ein silbernes Besteck, heute wird leider immer öfters ein silbernes oder gar ein goldenes Kettchen geschenkt. Der tiefer liegende Grund dieser Gabe lag und liegt darin, dass ein Kind in diesen sieben Jahren sehr schnell wächst; dazu ist es nun notwendig viel zu essen, um dem Körper die notwendigen Baustoffe zur Verfügung zu stellen. Silber birgt nun in sich die Kraft, Nahrungsstoffe besser aufzunehmen und zu verdauen.

Silber wird nicht von Säuren angegriffen. Es zieht jedoch den Schwefel, das brennende Feuer, der Luft an und 'läuft' so schwarz an.

Erstaunlich ist die hohe Leitfähigkeit des Silbers, diese bezieht sich nicht nur auf die Wärme (Gibt man doch einen silbernen Löffel in ein Glas, in welches eine heiße Flüssigkeit gefüllt wird, damit dieses nicht zerspringt.), sondern auch auf die Elektrizität. Durch diese hohe Leitfähigkeit ist es auch nicht in der Lage Wärme zu speichern, schnell gibt es alles an die Umgebung ab, ähnlich wie Heather, das auch jeden neuen Eindruck sofort weitergibt.

Im Silber liegt der Charakter des Dienens, dies erkennt man daran, dass Silber in der Erde kaum rein vorkommt. Immer finden wir es in einer Verbindung mit einem anderen Stoff. Es reagiert also sofort auf e-nen anderen Stoff, so wie es auch das Wesen des Mondes ist zu reagieren. Ich sehe hierin auch die Eigenschaft des Spiegelns und des Wiedergebens, sowie des sich binden an etwas. Das Sprichwort: "Wie der Herr, so's Gscherr." gibt den dienenden Charakter des Silbers sehr deutlich wieder.
Diese Eigenschaft machen wir uns im Spiegel zunutze. Wir können den Spiegel als Diener z. B. im Märchen Schneewittchen sehen. Dadurch, dass wir uns selbst im Spiegel sehen, können wir uns erkennen und so auch verändern, nicht nur durch schminken und kämmen.
Silber ist, wie die Kinder, sehr willig. Aus einem Gramm Silber lässt sich ein Faden von 2000 Meter Länge herstellen. Ebenso ist es biegsam und hält nicht an einer bestimmten Form fest.

Silber ist auch sehr empfindlich. Es besitzt, neben dieser hohen Spiegelfähigkeit (Lichtempfindlichkeit), welche man sich vor allem in der Photoindustrie zunutze macht, auch noch eine große Farbempfindlichkeit. So übernimmt Chlorsilber die Farbe mit der sie bestrahlt wurde. Darüber hinaus ist es auch wegen seiner großen Tonempfindlichkeit bei der Herstellung von Glocken und Blechinstrumenten geschätzt.

Je mehr Silber in einem Menschen vorkommt, desto flexibler wird er in seiner Psyche. Darin liegt jedoch die Gefahr, dass man diesen Menschen dressieren und manipulieren kann. Er lässt mit sich spielen, scheint abhängig von einem anderen zu sein. Ein Erwachsener gerät somit in die kindliche Abhängigkeit und Hilflosigkeit hinein.
Überschreitet der Silberanteil im Körper eines Menschen einen gewissen Wert, so kommt es zu einer Silbervergiftung. Die Haut verträgt kein Licht mehr (lichtscheu - Mimulus), die Augen, besonders die Augenlider (Beginn des Magenmeridians) entzünden sich, der Magen (Gentian) gerät durcheinander, man rülpst wie ein kleines Kind.
Das übersteigerte Verlangen nach Liebe und Zuwendung (Heather) wird von einem gesteigerten Verlangen nach Süßigkeiten begleitet und zeigt sich dann auch oft noch in einer Magenübersäuerung oder einem Zwölffingerdarmgeschwür. Man fühlt sich wieder wie ein kleines Kind, hat Angst vor hohen Häusern (Mimulus) oder fällt in der Kirche in Ohnmacht.

Zucker bildet den stofflichen Untergrund für das Gefühl des Eigenwertes, gerade darin liegt die Schwäche des Silbers und des Mondes. Mit der Aufnahme von Süßem soll dieses Manko ausgeglichen werden.
Bei einer sehr starken Silbervergiftung kommt es zur Mondsüchtigkeit, hier fühlt sich der Mensch auf der Erde nicht mehr wohl, er will aufwärts, nach 'oben'. Eine Hilfe in diesem Fall ist es ein silbernes Kettchen auf bloßer Haut zu tragen. Ein Anhänger aus Mondstein verstärkt diese Wirkung.


Hat ein Kind Lernschwierigkeiten (Spiegelung des Lernstoffes) und kann in den Ferien besser verdauen, dann sollte ein Silberkettchen mit einem Calzedon (Elm) getragen werden.
 

Silber in der Homöopathie
Argentum

Leitsymptome:
- Der Anblick von hohen Häusern macht schwindlig.
- Es scheint, als wollten die Häuser von beiden Seiten einen zerquetschen.
- Unwiderstehliches Verlangen nach Zucker.
- Ängste

Die psychische Anwendung ist gegeben
- bei allen Störungen, die sich ergeben aus der Unfähigkeit auf Erlebnisse oder Umstände angemessen zu reagieren.
- wenn es einem schwer fällt sich auf die eigenen Beine zu stellen und sich lieber dem Verhalten aus der Kindheitsphase annähert.

Körperlich sind es Störungen, die im Zusammenhang mit den Reaktionen auf mehr oder minder neue Eindrücken stehen.

So wie der Mond auf alles eingeht, so geht auch Silber auf alles ein (Licht, Ton, Wärme), auch unser Magen (ein Mondorgan) muss auf alles was auf ihn zukommt, auch auf das Nichtstoffliche, eingehen und angemessen darauf reagieren. Tut er es nicht, so kann er seine Aufgabe vernachlässigen oder mit übermäßigen Absonderungen von Verdauungssäften reagieren.
Eine andere Aufnahme stellt unser Auge dar, so wundert es nicht, das gerade Argentum eines der hilfreichsten und wertvollsten Mittel bei Augenerkrankungen ist.

Argentum metallicum

Leitsymptome:

- Das Gefühl von außerordentlicher Schwäche und Mattigkeit ist begleitet von großer Unlust zu jeder Beschäftigung, die bis zur Abneigung von sexueller Betätigung aus Müdigkeit heraus (Gentian) geht

- Druck über dem Herzen; beklemmendes Brennen in der Herzgegend; lästiges Herzklopfen oder Arrhythmen, eine Besserung erfolgt durch Seufzen oder tiefes Durchatmen (Mustard). Der Betreffende kann kaum atmen, besonders in einem mit Menschen gefüllten Raum. (Mimulus)

- Durchsichtiger gelantinöser Schleim, der leicht in Form von kleinen zähen, klebrigen Kügelchen ausgehustet wird

- Entzündungen des Augenlidrandes mit eitrigen Absonderungen und Lichtempfindlichkeit.

- Beim Einschlafen zucken die Arme so heftig, dass sie in eine andere Lage geworfen werden, dadurch wird der Betreffende wieder wach.

- Elektrische Schläge, wie von Explosionen im Kopf, mit gleichzeitigem Zucken der Arme.

Es fehlt an Kraft und Zähigkeit, schwierigen Lebenssituationen zu begegnen. Die auf sie zukommenden Stress-Situationen zermürben sie richtiggehend. (Elm)
Sie neigen dazu, sich leicht geistig zu überanstrengen, dies führt dann zu Gedächtnisschwäche (Mimulus-Schiene) und plötzlichen Gedächtnisverlust (Chestnut Bud).

Darüber hinaus eignet sich Argentum metallicum gut
- bei häufigen Kopfschmerzen
- bei Schwere des Kopfes mit Schwindelanfällen
- bei Verdauungsschwäche mit geringen Appetit oder Heißhunger
- bei melancholischer Stimmung

Seine Gesundheit ist von schwächlicher und zarter Natur, auch verfügt er über wenig Reserven.
Häufig ist das in seinen Wirkungen ähnliche Argentum nitriticum vorzuziehen.


Argentum nitriticum

Die zentrale Idee beim Argentum-nitriticum-Bild ist:
Schwäche auf der geistigen Ebene, die durch Belastung deutlich wird. Begleitet wird die Schwäche von Erregbarkeit, Nervosität und Impulsivität im emotionalen Bereich. Die geistigen Fähigkeiten sind zu Gunsten der Gefühle, welche überstark sind, reduziert. Diese Kombination veranlasst den betroffenen Menschen jede Idee, die durch seinen Kopf huscht, in die Tat umzusetzen. Somit wird seine Koordinationsfähigkeit und sein Gleichgewicht auf allen Ebenen beeinträchtigt.

Leitsymptome:
- Rückenschmerzen im Kreuz, Verbesserung beim Gehen u. Stehen, aber heftig beim Aufstehen vom Sitzen
kommt noch große Abgespanntheit oder Ermüdung in den Unterarmen und Waden oder außerdem noch großer Schwindel oder ein Zittern der Glieder hinzu, dann ist Argentum nititicum das passende Mittel

- Empfindung, als ob ein Splitter im Hals steckt. Diese Gefühl kann sich nach unten ausweiten, bis es den Kehlkopf erreicht, vor allem bei Personen, die viel wiedergeben (Lehrer, Redner, Sänger . . .)

- Versagen der Stimme bei öffentlichen Reden, besonders wenn versucht wird die Stimme zu heben

- Der Stuhl ist schleimig grün und sieht aus wie gehackter Spinat.

Im Anfangsstadium ist man noch vergnügt, extrovertiert und optimistisch. Wird als aufmerksamer Gesprächspartner geschätzt und liebt das Leben mit all seinen Annehmlichkeiten. Neben der Vorliebe für gutes deftiges Essen, salziges und süßes wird bevorzugt, ist das sexuelle Verlangen stark ausgeprägt. Schweren Prüfungen oder Zerreißproben weiß man um jeden Preis auszuweichen.

Im zweiten Stadium setzt, durch die extrovertierte Lebensweise eine Schwäche ein, die sich anfänglich im Gedächtnis zeigt. Durch die innerlich erzeugte Erwartungsspannung fühlt man sich massiv unter Zeitdruck gesetzt. Vor einer Verabredung kommt es daher zu Beschwerden wie z. B. häufiges Harnlassen. Auch ist man bei einem Rendezvous immer viel zu früh dran.
Im dritten Stadium wird die Angst nun manifestiert, vor allem die Angst um die eigene Gesundheit steht im Vordergrund. Die Angst vor dem Alleinsein treibt ihn in Gesellschaft, wo er sich dann in Szene zu setzen weiß. Diese Furcht vor dem Alleinsein zeigt sich dann in der paranoiden Angst vor dem Sterben. Speziell die Angst um eine bestimmte Stunde zu sterben ist ein sicherer Hinweis auf Argentum nitriticum.

Um sein merkwürdiges Verhalten und die Dummheit, die er an sich selbst erkannte, zu vertuschen liefert er alle möglichen zweifelhaften Begründungen.

Später kann sich eine schwere Angstneurose mit irrationalem Verhalten entwickeln. In dieser Krise finden wir dann häufigen Stuhlgang oder gar Durchfall, dabei kommt es zu einem Kalium-Mangel. Dieser wirkt nun wieder schädigend auf die Nieren ein, die Angst kompensiert sich somit weiter.

Wir finden auch
- starke Angst vor Krankenhäusern
- Hypochondrie
- Furcht vor Tunneln
- Höhenangst, Schwindel und Unsicherheit auf hohen Plätzen, auch wenn nur an einem hohen Gebäude hochgeblickt wird
- Ängstlichkeit, die zu Geschwindgehen zwingt
- Furcht vor Ohnmacht, die nie eintritt und noch nie erfolgte

Die geistige und psychische Erkrankung schreitet stufenweise fort, bis hin zur Apathie und zum Gedächtnisschwund.

In jeder Phase der Angst oder Furcht kann es jedoch auch geschehen, dass die Gefahr plötzlich eine Faszination ausübt. Durch die Konfrontation mit der Angst will man sie besiegen. Dies geschieht überwiegend bei den Männern.

Wärme in jeder Art verschlimmert die Beschwerden, eben so wie das Liegen auf der rechten Seite.

Hervorragend eignet es sich für, durch Krankheit, abgezehrte und vertrocknete Personen, besonders für Kinder, die wie ein kleiner, vertrockneter, alter Mann aussehen.
 

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