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Kalium

Chemisches Symbol : K
Englischer Name : potassium

Periodensystem der chemischen Elemente :
Ordnungszahl : 19

Der Name Kalium leitet sich ab vom arabischen Begriff 'al qaliy' ("Pottasche"). Kalium ist ein Alkalimetall das in elementarer Form und in seinen Verbindungen dem Natrium ähnelt. Kalium ist sehr reaktionsfreudig und kommt in der Natur sehr häufig in Verbindungen vor (Kalisalze).

Bedeutung

Kalium kommt hauptsächlich im Inneren der Körperzelle vor und wirkt als Gegenspieler zum Natrium. Die Gesamtmenge an Kalium im Körper eines Erwachsenen beträgt etwa 100g.

Kalium ist wichtig für die Erhaltung der Gewebsspannung, für die Aktivierung von Enzymen, die Nervenfunktion (nervale Reizleitung), die Muskeltätigkeit und Verdauung.

Kalium regelt die Wassermenge außerhalb und vor allem innerhalb der Zelle und ist an der Steuerung des Säure-Basen-Haushaltes beteiligt.

Es ist mitverantwortlich für die Erregungsleitung bei Muskel und Nerven und beeinflusst die Herztätigkeit.

Es nimmt eine zentrale Stellung im Stoffwechsel der Zelle ein und ist zusammen mit Kalzium und Magnesium auch von besonderer Bedeutung für die Energiebereitstellung, da es wesentlich an den Vorgängen beteiligt ist, welche die Funktion von Nerven und Muskeln ermöglichen. Die Energiespeicher der Muskulatur können nur mit genügend Kalium gefüllt werden, zudem sorgt es dafür, dass die einzelne Zelle ihren Wasserhaushalt sichern kann.

Bei Kalium-Mangel werden die Muskeln schlapp, kommt es zur Darmträgheit und kann es auf Dauer sogar zu Störungen der Herzfunktion kommen. Als Bestandteil der Verdauungssäfte im Magen-Darm-Trakt ist es auch an der Verdauung beteiligt.

Mangelerscheinungen

Ein Kaliummangel kann entstehen durch:
schwere Durchfälle, Erbrechen, Abführmittelmissbrauch, harntreibende Medikamente sowie blutdrucksenkende Mittel, die ebenfalls harntreibend wirken, ein zu hohes Kochsalzangebot in der Nahrung und durch extreme Abmagerungskuren.

Klinisch äußert sich ein Mangel durch Schwäche und Schweregefühl in den Muskeln. Dies kann bis zu einer Erschlaffung der glatten Muskulatur gehen, was zu folgenden Funktionsstörungen führen kann: Funktionsstörungen des Herzens, Verstopfung bis hin zur Darmlähmung und Blutdruckabfall bis hin zum Kollaps.

Überschusserscheinungen

Ein erhöhter Kaliumspiegel im Blut kann durch ärztlich verordnete Kaliumgaben oder kaliumsparende harntreibende Mittel sowie bei einer gestörten Kaliumausscheidung oder bei Nierenversagen auftreten.

Wie auch bei anhaltender übermäßiger Kaliumzufuhr führt dies zu einem Schwäche und Schweregefühl der Muskeln, zu Unregelmäßigkeiten des Herzschlags oder zu Kreislaufkollaps bis hin zum Herztod.

Vorkommen

Kalium befindet sich vor allem in Gemüse, Obst und Nüssen. Es ist auch in Milchprodukten, Kartoffeln und Fleisch enthalten. Besonders kaliumreich ist pflanzliche Kost, vor allem getrocknete Früchte und auch Bananen.
 


 

 

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