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Magnesium

Chemisches Symbol : Mg
Englischer Name : magnesium

Periodensystem der chemischen Elemente :
Ordnungszahl : 12

Magnesium wurde nach der Stadt Magnesia in Kleinasien benannt. Magnesium ist ein silberweißes, sehr reaktionsfähiges, unedles Leichtmetall und als Spurenelement unentbehrlicher Bestandteil des tierischen und menschlichen Organismus.

Magnesium wird von schwachen Säuren aufgelöst und verbrennt mit blendend weißem Licht (Verwendung als Blitzlicht und in der Pyrotechnik) zu Magnesiumoxid. Es kommt in Form von Silicaten, Carbonaten, als Bestandteil von Salzlagern und im Meerwasser vor.

Bedeutung
Magnesium ist nicht nur das Zentralatom des Chlorophylls der Pflanzen, sondern auch ein wichtiges Spurenelement im Stoffwechsel aller Lebewesen und spielt eine bedeutsame Rolle für die Knochen, die Muskeltätigkeit und das Nervensystem.

Es beteiligt sich wie Calcium am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen und ist wichtig für die Informationsübertragung von den Nerven auf die Muskulatur.

Ist notwendig für den Stoffwechsel von Calcium, Vitamin C, Phosphor, Natrium und Kalium.

Des weiteren ist es bedeutsam bei der Umwandlung von Blutzucker in Energie. Nahezu alle Vorgänge im Stoffwechsel, die Energie verbrauchen oder liefern, sind von Magnesium abhängig, als Bestandteil oder Partner von über 300 Steuerungssubstanzen greift es vielfältig in den Stoffwechsel ein.

Magnesium hemmt die Blutgerinnung, deshalb wird es zum Schutz vor Thrombose (Blutgerinnsel in den Gefäßen) und Infarkt (Blutgerinnsel im Herzen) eingesetzt.

Außerdem wird Magnesium in Stresssituationen benötig, da es auf die Ausschüttung von Adrenalin Einfluss ausübt (Adrenalin sorgt bei Stress für erhöhten Stoffwechsel und eine bessere Reaktionsfähigkeit.) Z

udem ist Magnesium an der körpereigenen Abwehr von Krankheiten beteiligt.

Magnesiummangel kann zu Muskelkrämpfen, nervösen Störungen wie Zittern, Unruhe, Herzjagen, Verdauungsproblemen oder auch zu Schwindelzuständen führen.

Alkoholiker haben immer einen Mangel an Magnesium. Zur Bekämpfung von Depressionen kann man es einsetzen.

 Magnesium kann auch zur Verhinderung von Nieren- und Gallensteinen eingesetzt werden.

Mangelerscheinungen

Ein Magnesiummangel kann folgende Ursachen haben: Magen-Darm-Erkrankungen mit länger andauernden Aufnahmestörungen (Resorptionsstörungen), chronischer Alkoholmissbrauch und Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüse.

Klinisch äußert sich ein Magnesiummangel durch: nervöse Störungen (Schwindel, Benommenheit, Unruhe oder Zittern), Herz-Kreislauf-Beschwerden und in schweren Fällen durch schmerzhafte Muskelkrämpfe (ähnlich Kalziummangel).

Überschusserscheinungen

Magnesiumüberschuss ist beim Gesunden nicht zu befürchten. Die Magnesiumwerte können jedoch durch Nierenschwäche der Schilddrüsenüberfunktion erhöht sein. Klinisch äußert sich eine Magnesium-Überdosierung durch nervöse Störungen, Benommenheit und Erschlaffung der Muskulatur und Blutdruckabfall.

Tagesbedarf

Es wird eine tägliche Aufnahme von 350 mg empfohlen.
Einer amerikanischen Studie zufolge betragen die Empfehlungen für Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren 410 mg/Tag, Männer im Alter von 19 bis 30+ Jahren 400 mg/Tag, Männer im Alter von 31 bis 70+ Jahren 420 mg/Tag. Und für Frauen im Alter von 14 bis 18 Jahren 360 mg/Tag, Frauen im Alter von 19 bis 30 Jahren 310 mg/Tag und Frauen im Alter von 31 bis 70+ Jahren 320 mg/Tag.

Vorkommen

Magnesium ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten, besonders in Blattgemüse, Obst, Nüssen, Kakao, Hülsenfrüchten, vollwertigen Getreideprodukten und Sojabohnen.

Viele Gemüsesorten, Milch und Milchprodukte, Beerenobst und Bananen sind reich an Magnesium.

Die industrielle Zubereitung dieser Nahrungsmittel sowie langes Wässern bringen allerdings große Verluste mit sich.

 Die Aufnahme im Dünndarm verbessert sich durch Vitamin D. Sie wird gehemmt durch Calcium, Phosphor, Alkohol und eine fett- und eiweißreiche Kost sowie durch Mangel an Vitamin B1 und B6.
 


 

 

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