Textbeispiele: Das Leben wird enger Unter dem Einfluß von einseitigen Belastungen des Körpers und der gleichzeitigen Ausbeutung der Mineralstoffspeicher kommt es zur Einschränkung des Lebens. Leistung Damit der Körper zu Leistungen fähig ist, benötigt er die entsprechenden Betriebsstoffe bzw. Treibstoffe. Der entscheidende Betriebsstoff für Leistung überhaupt ist das Kalium phosphoricum Nr. 5. Wird der Speicher ausgeschöpft, sinkt die Leistungsfähigkeit, ganz gleich, ob es sich um Denkleistungen oder Leistungen der Muskulatur handelt. Die Erschöpfung kann so weit führen, daß kaum noch etwas gegessen werden kann, weil die Energie zur Verdauung fehlt oder der Mensch wird von einer Übelkeit geplagt, die vorübergehend aber auch dauernd sein kann. Bei der Abnahme des Speichers an Calcium phosphoricum Nr. 2 als zweites Beispiel werden die Muskeln nicht mehr ausreichend versorgt. Es stellen sich in der Muskelkrämpfe ein und an Wanderungen ja nicht einmal an Spaziergänge ist dann noch zu denken. Bewegungsfähigkeit Ernährung Im Laufe der Zeit, in der die Speicher der Mineralstoffe immer mehr abnehmen, arrangiert sich der Mensch damit, daß er schon lange nicht mehr alles verträgt, was er früher gerne gegessen hat. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, daß er auf bestimmte Speisen nicht nur ablehnend reagiert, weil er sie schlecht verträgt, weil er sie schlecht verdauen kann, weil sie im Magen drücken. Nein, es ist auch möglich, daß der Organismus panisch im Sinne einer Allergie auf spezielle Speisen reagiert, was dann im übernächsten Abschnitt (Seite n n) besprochen wird. Gewichtszunahme Sie ist das zentrale Problem der gesamten Störungen im Stoffwechselgeschehen. Allerdings muß sie differenziert betrachtet werden. Erst die Unterscheidung macht die Auswahl für die entsprechenden angemessenen Entscheidungen frei. Allergien Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, daß der menschliche Körper mit Schadstoffen belastet wird. Ja er kommt sogar mit einer ziemlichen Belastung an diesen Stoffen zur Welt, was besonders durch Prof. Walter Langreder erforscht wurde. Er schreibt, daß es reicht, wenn die Zwischenzellräume und Lymphgefäße auch nur eines einzigen Gewebsgebietes prall mit Schadstoffen gefüllt sind, daß es zu Allergien kommt. Die Überbürdung mit Schadstoffen ist die spezifische Ursache jeder Allergie und nicht das sogenannte Allergen. Wie schon beschrieben, fehlen, wenn es zu Anhäufungen von Schadstoffen im Körper kommt, bereits Betriebsstoffe in einem bedrohlichen Ausmaß. Der Organismus ist nicht mehr bereit, für den Abbau der Schadstoffe weitere noch vorhandene Betriebsstoffe bereitzustellen. Die Versorgung der lebenswichtigen Organe und Gewebe wäre gefährdet. Wird aber der Körper trotzdem mit Stoffen belastet, von denen manche Teile der Gewebe des Körpers übervoll sind, muß er, damit der Betrieb des Körpers weiterhin gewährleistet werden kann, zu Notmaßnahmen greifen. Er baut jene Gewebe ab, in denen die entsprechenden Betriebsstoffe enthalten sind. Die Speicher sind ja schon erschöpft. Damit das Natrium chloratum Nr. 8 zur Entgiftung bereitsteht, wird es aus der Nasenschleimhaut abgebaut, die Nase rinnt oder geht komplett zu. Eine Atmung über die Nase ist dann nicht mehr möglich. Aus den Bronchien wird das Kalium chloratum abgebaut, wodurch sich diese verkrampfen unter Umständen sogar entzünden. Ist der Eisenspeicher erschöpft, muß der Organismus die Temperatur leicht erhöhen, um die extreme Stoffwechselarbeit zu leisten, die dann gefordert ist. Wird für die Einlagerung der belastenden Stoffe sehr viel Kalium sulfuricum Nr. 6 verbraucht, führt das zu Atemnot oder gar zu allergischem Asthma. Begleitet wird die Allergie, die hier als extreme Not des Körpers erkannt wird, durch eine Anschwellung der Füße, Finger und Hände, vielleicht sogar der Unterschenkel, was wiederum auf einen Mangel an Natrium sulfuricum Nr. 10 hinweist. Jede Allergie zeigt im Grunde genommen eine große Not des Körpers an Betriebsstoffen an. Er ist zu panischen Reaktionen (allergischen) gezwungen. Häufig sehen die belasteten Menschen keinen anderen Ausweg, als den Belastungen, so weit sie bekannt sind, auszuweichen. Besser wäre natürlich, sofern die Informationen vorliegen, die Betriebsstoffspeicher auszufüllen, damit sich die Allergien bzw. panischen Abwehrreaktionen verlieren. Da die meisten Allergien zumindest mit Eiweißsubstanzen in Zusammenhang stehen (Pollen meistens im Frühjahr, Ausdünstungen von Tieren etc.) ist auch verständlich, warum jedem Allergiker empfohlen wird, tierisches Eiweiß wenigstens vorübergehend zu meiden. Damit wird der Eiweißstoffwechsel entlastet und das Calcium phosphoricum Nr. 2 und Kalium chloratum Nr. 4, welche beide für den Eiweißstoffwechsel von entscheidender Bedeutung sind, stehen für die drängend anstehenden Probleme zur Verfügung. Hautkrankheiten Die Haut ist ein außerordentlich wichtiges Ausscheidungsorgan für den menschlichen Körper. Viele Schadstoffe leitet der Körper über die Haut aus, um sich zu reinigen. Dabei können Hautkrankheiten entstehen. Chronische Belastungen zeigen sich oft in schweren lang dauernden Hautkrankheiten, wie z.B. der Neurodermitis oder Psoriasis. Eine konsequente Reinigung des Körperstoffwechsels hilft vielen an chronischen Hautproblemen erkrankten Menschen, diese Krankheiten zu lindern, wenn nicht gar zum Verschwinden zu bringen. Wertvolle Hilfe leisten dabei auch die Mineralstoffe nach Dr. Schuessler. In der Biochemie nach Dr. Schüßler unterscheiden wir drei Ausscheidungen über die Haut:
- salzig brennend: dabei scheidet der Körper salzhältige Flüssigkeit aus, die dann z.B. als kleine Salzkristalle an den Haaren unter der Achsel sichtbar wird, als salziger Geschmack im Mund oder als salziger Schweiß, der auch in den Augen brennt. (Mangel an Natrium chloratum Nr. 8)
sauer scharf: dabei tritt über die Haut Säure aus, wobei auch der Körper sauer zu riechen beginnt. Die Haut wird dabei gereizt und das Immunfeld stark geschwächt. Entzündungen sind die Folge. (Mangel an Natrium phosphoricum Nr. 9)
- juckend beißend: durch die Überfüllung des Körpers mit Schadstoffen treten diese auch über die Haut aus und erzeugen eine solche juckend beißende Reaktion, daß an diesen Stellen oft so lange gekratzt wird, bis die Haut offen und wund ist.
- Treten die angeführten Prozesse, jedoch überwiegend die beiden letzten, lokal auf, entstehen Ekzeme. An den geschwächten Hautstellen, die mit der Zeit wund werden nisten sich, wie Prof. Langreder in seinem Buch Von der biologischen zur biophysikalischen Medizin ausführt, belastende Mikroparasiten ein, was zu einem Fokalinfekt, einem lokal begrenzten aber auch ausstrahlenden Infekt, führt. Dieser Infekt, also das Ekzem, kann sich je nach Art und Weise der Beschaffenheit über weitere Teile der Haut oder dann auf den ganzen Körper ausbreiten.
Wenn man bedenkt, welche inneren körperlichen Prozesse hinter so einem Ekzem stehen, dann kann leicht verstanden werden, daß eine äußerliche Behandlung nur das Symptom bekämpft, aber auf keinen Fall den Ursachen nachgeht. Treten aber diese Ausscheidungen an vielen Stellen des Körpers aus und wird dementsprechend intensiv gekratzt, ist der Körper über und über mit offenen, wunden, juckenden, entzündeten Hautstellen übersät. Wir sprechen dann von der Neurodermitis, ein weit gefasster Begriff für verschiedene ekzemadöse Hautkrankheiten, eventuell von Schuppenflechte. Ein Phänomen, das sich auch in dem angeführten Problemkreis bewegt, das ist der Juckreiz nach dem Duschen oder einem Bad. Durch die Wärmeeinwirkung des Wassers werden die unter die Oberhaut eingesackten Schlacken mobilisiert, sie kommen in Bewegung, und werden zum Teil über die Haut ausgeschieden. Es entsteht ein Juckreiz, der über eine gewisse Zeit anhält. Durch kein noch so gutes Duschbad kann diesem entstehenden Juckreiz Einhalt geboten werden. Es ist einfach notwendig, innerlich die Schadstoffe abzubauen, worauf wir noch ausführlich in den 7 Bausteinen für die Gesundheit eingehen werden. Krankheiten Grundsätzlich sind die beiden Ausscheidungswege, nämlich der Weg Lymphe - Niere - Blase durch Harnausscheidung oder über die Leber und den Dickdarm und deren Ausscheidungen für den Organismus möglich. Weitere Notausgänge schafft sich der Körper durch Husten, Niesen, Schnupfen, Fieber und Schweiß. Aber auch die Allergie ist letztlich noch ein aktiver Versuch des Körpers, mit belastenden Schadstoffen zurecht zu kommen. Gelingt die Ausscheidung nicht, muß sich der Organismus den eindringenden belastenden Stoffen ergeben und danach trachten, sie durch Einlagerung in die Zellen aus dem Stoffwechsel herauszuholen. Der Körper gelangt damit in einen resignativ passiven Zustand. Professor Langreder schreibt diesbezüglich: Die intrazelluläre (innerhalb der Zelle) Überbürdung mit Schadstoffen dagegen ist die spezifische Ursache jeglicher Sucht, gleichviel, ob auf dem Eß-, Trink-, Rauch-, Spritz- oder Sexualsektor. Diese Formulierung läßt auch schon ansatzweise erkennen, worum es bei allen Bemühungen des Abnehmens unbedingt gehen muß, nämlich die Entlastung des Körpers von Schadstoffen. Wenn in weiterer Folge die Schadstoffbelastung anhält, werden vorerst die Ausscheidungsorgane Niere und Leber schwer belastet, was aber dann insgesamt schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus hat. Unter anderem können folgende Probleme auftauchen:
- Erste Zeichen für ein Resignieren des Körpers liegen bei Schwindel, Kältegefühl, Absterben von Gliedern vor und gehen schließlich in Kräfteverfall bei schlechtem Allgemeinzustand und verfallenem Aussehen über.
- Durch das geschwächte bzw. geschädigte Immunfeld fängt der belastete Mensch jede Krankheit aus. Er hat kaum Widerstandskraft. Die Anfälligkeit für Krankheiten reicht angefangen von der simplen Erkältung bis zu den verschiedensten schwersten Infektionen.
- Säuren müssen neutralisiert werden. Die Knochen werden angegriffen. Mögliche Folgen: Probleme an Haaren und Nägeln, Bindegewebsschwäche, Zahnkaries, Zahnverfall, Altersknochenbrüche, Leistenbrüche, Bandscheibenschäden, Osteoporose.
- Die auszuscheidenden Säuren werden in den Körper hineingepreßt, Gicht und Rheuma sind die Folge chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates.
&Mac183; Die Adern werden angegriffen, wodurch sklerotisch verengte Adern entstehen. Kreislaufprobleme, vor allem Herzprobleme sind die Folge, aber auch Krampfadern, Hämorrhoiden und offene Beine.
- Die Ausscheidungsprobleme über Leber und Dickdarm führen zu Dickdarmentzündungen oder gar zu Morbus Chron.
- Durch die mangelnde Ausscheidung leiden das Seh- und Hörvermögen.
- Die häufig entstehende Körperfülle belastet die Gelenke, wodurch meistens Gehilfen, bis hin zum Rollstuhl notwendig werden.
- Bei unsachgemäßer Durchführung von Fastenkuren ist es möglich, den Körper noch weiter zu schädigen, in dem die Speicher des Körpers noch weiter gesenkt werden, weshalb diesem Problem ein eigener Punkt gewidmet wird.
Fastenkuren, ihre Auswirkung auf den Mineralstoffhaushalt
Was liegt näher, als daß ein Mensch, der unter Übergewicht leidet, es durch weniger Essen wieder in Ordnung zu bringen. Aber dieser Versuch scheitert meist an der schon beschriebenen Hypoglykämie, der leichten Unterzuckerung des Blutes durch mangelnde Zufuhr von Kohlenhydraten. Sie führt nämlich zu einem derartigen Hungergefühl, besonders nach Mehlspeisen und Süßigkeiten, so daß wenige dieser ersten Hürde zum Abnehmen entrinnen. Die Folge ist dann, daß überhaupt nichts mehr gegessen wird, denn dann verliert sich dieses extreme Hungergefühl. Der Körper kann Kohlenhydrate nicht länger als zwei Tage speichern. Es werden dann keine Kohlenhydrate mehr abgebaut. Der Insulinausstoß geht zurück und die Unterzuckerung des Blutes tritt nicht mehr ein. Der Organismus muß dann auf die Verbrennung von Fett übergehen. Allerdings ist so eine Fastenkur mit enormen Anstrengungen für den Organismus verbunden. Im Verdauungsbereich kommt es zu einer Überbeanspruchung der Drüsen, wodurch sehr viel Kalium chloratum Nr. 4 verbraucht wird, was zu dem bekannten weißen Zungenbelag führt. Ein leichter Schwindel weist auf den hohen Bedarf an Ferrum phosphoricum Nr. 3 hin, der durch die enormen Stoffwechselbeanspruchungen auftritt. Schlechter Mundgeruch gehört nicht zu den notwendigen Begleitumständen einer Fastenkur, sondern zeigt den Mangel an Kalium phosphoricum Nr. 5 an, dem Antiseptikum für die durch den Abbau von Gewebe frei werdenden Gifte. Ein Mangel an Natrium sulfuricum Nr. 10 führt zu stinkenden Winden. Insgesamt entsteht bei einem kompletten Verzicht auf Nahrungszufuhr im menschlichen Organismus verständlicherweise eine große unterschwellige Spannung, die erhebliche Mängel im Speicher an Magnesium phosphoricum Nr. 7 entstehen läßt, die sich nach der Beendigung der Fastenkur in einem unstillbaren Hunger nach Schokolade auswirkt. Insgesamt aber und darauf habe ich noch nicht hingewiesen, werden beim Abbau von Gewebe nicht ausgeschiedene in Zellen eingelagerte Schadstoffe frei, deren Konzentration im Stoffwechsel immer mehr ansteigt. Werden dann nicht regelmäßig schadstoffentlastende Maßnahmen ergriffen, steigert sich die Konzentration der Schadstoffe, bis es zu unangenehmen Begleiterscheinungen von Fastenkuren, wie Juckreiz, Kopfschmerzen oder ähnlichem kommt. Nach Beendigung der Fastenkur müssen die Schadstoffe wieder in die Zellen eingelagert werden, wofür Gewebe wieder aufgebaut wird. Der schon beschriebene Yo-Yo Effekt ist in vollem Gange. Die Mängel an den einzelnen Mineralstoffen führen zu ganz spezifischen übersteigerten Bedürfnissen. Übertriebene Bedürfnisse Es wird oft behauptet, daß der Organismus zeigt und sagt, was er braucht. Man müsse nur seinem Gespür nachgehen. Da wir aber verlernt haben, unser Gespür zu beachten, sind Hinweise auf den wissenden Körper (der Körper weiß, was ihm fehlt) nicht mehr zielführend. Ja, sie sind sogar eher gefährlich, wenn wir uns den Mechanismus der Säureschaukel oder eines Suchtverhaltens ansehen. Hinter so manchem sehnsüchtigen Verhalten steckt nämlich oft ein Mineralstoffmangel, der entziffert werden müßte. Wir verstehen die Sprache des Körpers nicht mehr. Wenn er wörtlich verstanden wird, und die Nahrungsmittel zugeführt werden, wonach man sich sehnt, verschärft sich die Problematik und die Not wird immer größer. Das Mißverhältnis zwischen den Mineralstoffen innerhalb und außerhalb der Zellen wird immer größer. Der Organismus schreit nach Mineralstoffen, die er in die Zellen einbauen kann, nach der Schüßlerschen Bezeichnung schreit er nach Funktionsmitteln. Wenn diese Signale nicht verstanden werden, bekommt der Organismus sehr oft die falschen Stoffe zur Verfügung gestellt, was die Not immer mehr verschärft. Erst mit wachsendem Verständnis, kann entsprechend auf den Bedarf geantwortet werden. Wird dann der Mangel abgestellt, verschwindet das Bedürfnis von selbst. Das ist an vielen Menschen zu erleben. Werden die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler längere Zeit eingenommen, werden auf einmal keine Süßigkeiten mehr gekauft, keine Schokolade mehr, oder doch nur ganz wenig und dann nur mehr für den Genuß. Das Salz ist auf einmal nicht mehr so notwendig, der Hunger nach Geräuchertem verliert sich und manches andere mehr. Verlangen nach Mineralstoff
| Alkohol |
Nr. 7 - Magnesium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Bewegung |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 11 - Silicea |
| Bitterem |
Nr. 6 - Kalium sulfuricum Nr. 10 - Natrium sulfuricum |
| Einsamkeit - Flucht vor der Welt |
Nr. 5 - Kalium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum Kalium jodatum Nr. 15 |
| Entspannung |
Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Essen - Heißhunger |
Nr. 9 - Natrium phosphoricum |
| Essig |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Fisch |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 15 - Kalium iodatum |
| Fleisch |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum Nr. 9 - Natrium phosphoricum |
| frischer Luft |
Nr. 6 - Kalium sulfuricum |
| Geräuchertem - Speck |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum |
| Kaffee |
Nr. 7 - Magnesium phosphoricum |
| Kakao, Schokolade |
Nr. 7 - Magnesium phosphoricum |
| Kochsalz |
Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Mehlspeisen |
Nr. 9 Natrium phosphoricum |
| Milch |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 4 - Kalium chloratum |
| nach stark gewürzten Speisen |
Nr. 2 - Calcium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Nikotin |
Nr. 7 - Magnesium phosphoricum |
| Nüssen |
Nr. 5 Kalium phosphoricum |
| Salzigem |
Nr. 4 - Kalium chloratum Nr. 7 - Magnesium phosphoricum Nr. 8 - Natrium chloratum |
| Saurem |
Natrium phosphoricum Nr. 9 |
| Süßigkeiten |
Nr. 9 - Natrium phosphoricum Nr. 11 - Silicea |
III. Teil: 7 Bausteine für ein gesundes Leben Abnehmen, aber wie? Nach vielen vergeblichen Versuchen fragt man sich dann: Ja wie soll ich denn überhaupt abnehmen? Ist es denn überhaupt möglich, dass ich mein Gewicht noch dauerhaft reduzieren kann, wenn ich doch dann immer wieder zunehme? Durch die hohe Belastung mit Schadstoffen reagiert der Körper nur langsam, er zeigt eine gewisse Beharrungstendenz gegen das Abnehmen. Wenn der Körper auch Gewebe abgebaut hat, nützt es nichts, wenn sich der Schadstoffgehalt im Körper nicht verändert hat. Die Schadstoffanschwemmungen bauen nach der Beendigung der Fastenkur oder Diät die ihnen entsprechende Körperfülle wieder auf. So geschieht es immer wieder, dass nach vielen, vielen Versuchen abzunehmen, Resignation Platz greift. In den Gesprächen wird dann von der Versöhnung mit der eigenen Gestalt gesprochen, davon, dass man sie anzunehmen hätte. Aber dagegen sollte protestiert werden. Wenn sich der innere Mensch gewandelt hat, wenn er entschieden sich auf eine neue Lebensgestalt eingestellt hat, wird er die notwendige Energie aufbringen, die Beharrung zu überwinden, die von den Schadstoffen ausgeht. Diese Beharrung ist der Knackpunkt. Wenn er überwunden ist, geht es immer leichter. Es gibt nämlich ein Hungergefühl, das von diesen Schadstoffen ausgeht. Sie hungern danach, dass wieder Gewebe aufgebaut wird, wo sie eingelagert werden können. Dieses Hungergefühl wird immer schwächer, je mehr Schadstoffe aus den Zellen herausgearbeitet und ausgeschieden wurden. Nach Professor Langreder geht es grundsätzlich um eine zellstimulierende Entschlackungstherapie.
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